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the pate






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23.04.2015

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160

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TEAMACCOUNT

Poststil des Teams ~ so posten wir :) Zitat » Edit » MELDEN IP Zum Anfang der Seite springen


Poststil des Teams


Wer kennt das nicht? Man will bei einem Board mitmachen, aber man weiß nicht ob man Posttechnisch hinein passt?

Aus diesem Grund gibt es bei uns diesen Theard, hier stellt sich das Team, so könnt ihr ein Gefühl dafür erhalten, ob wir das richtige Board für euch sind Smile

Wir wünschen euch viel Spaß beim lesen cheerleader

10.09.2016 18:54 offline » Formmail » Suchen »
Nocona Colquhoun






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09.02.2016

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112

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Nocona Colquhoun

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37 Jahre

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Single

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Chef einer Drogenmafia

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Team Nathaniel Hamilton

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Tina

NPC - Eingriff

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Regengötter

Mary, Jack und Nocona | 01.10.2014 | nächtliche Morgenstunden


Die Nacht konnte nicht mehr lange dauern. Zu viele Stunden schon hing die düstere Schwärze über ihnen. Auch der Regen war nicht weniger geworden, längst hatte er ihre Kleidung gänzlich durchdrungen, sie durchnässt bis auf die Haut.
Nocona hielt den Freund gestützt, schwer lag Jack auf seinen Schultern, musste sich mit jedem Schritt mehr ziehen lassen. Die Wunde war nicht tödlich, nicht sofort, aber sie war tief genug, um Schmerzen zu erzeugen; Schmerzen und das tiefe Gefühl, sich ausruhen zu müssen.
Auch Nocona hatte den Kampf nicht unverletzt überstanden. Aber er konnte die kleine Wunde noch ignorieren, war noch wütend genug über das, was geschehen war, den Kampf und den Verrat, der ihm vorgelagert gewesen war. Auch Stunden später noch würde er nicht glauben können, dass ausgerechnet Timothy sich hatte kaufen lassen, einer seiner längsten Verbündeten und lautesten Stimmen gegen die Willkür des Staates. Nocona ahnte, dass Timothy seine Gründe haben musste, aber er würde sich nicht die Zeit nehmen, weiter darüber nachzudenken. Es gab weniges, das in dieser Welt aus Kriminalität und Untergrund eindeutig war, aber der Zwang zur Loyalität gehörte dazu. Timothy hatte sie verraten, dafür gab es keine Entschuldigung. Nie.

Sie hatten endlich wieder die Stadt erreicht, schier unendlich zogen sich die langen Straßen hin, umsäumt von eintönigen Reihenhäusern und beleuchtet von Laternen, die fast vergessen ließen, dass es immer noch Nacht war. Nocona zog Jack weiter; der Freund schwieg, nur ab und an stöhnte er, auf als müsse er sich auf diese Weise daran erinnern, dass ein Ausruhen unmöglich bleiben würde.
Schließlich erreichten sie eine U-Bahnhaltestelle, stiegen hinab in das tiefe Gangsystem des öffentlichen Nahverkehrs und warteten. Selbst in Chicago spürte man die Schwere der Nacht um solch eine Uhrzeit. Der Bahnsteig war fast leer, zwei Obdachlose versuchten, in einer Ecke zu schlafen, eine junge Frau tippte unruhig auf der Stelle. Ihr waren weder die beiden Gestalten am Boden, noch die zwei Männer geheuer, die nass und einander stützend auf der Sitzreihe platzgenommen hatten. Irgendwann kam der Zug, nahm sie mit sich, irgendwo in das Innere der Stadt.

Mit zunehmender Mühe brachte Nocona Jack in eines der Krankenhäuser. Er fühlte sich heiß an, trotz der Nässe und des kalten Windes. Sein Körper kämpfte gegen den Blutverlust und den Schmerz. In der Notaufnahme setzte Nocona Jack einfach irgendwo ab, nahm sein Portemonnaie und meldete ihn an. Zum Glück waren sie fast alleine. Nur ein junges Pärchen saß noch in einer Ecke und wartete, sie unterhielten sich leise, nahmen kaum Notiz von den zwei Neuankömmlingen.
Nocona blieb stehen, ging in Jacks Nähe langsam auf und ab, wartete. Immer wieder blickte er zu dem Freund herüber, der immer mehr in sich zusammenzusacken schien. Doch Nocona wollte sich nicht neben ihn setzen, zu viel Angst hatte er, dass es ihm nicht viel besser ergehen würde als Jack, wenn er erst einmal Platz genommen hätte.
Schließlich aber, er wusste nicht wie oft er unter dem flackernden Licht der grellen Neonlampen schon hin und her gelaufen war, trat eine Krankenschwester aus einem Gang hervor und winkte beiden, ihr zu folgen. Nocona half Jack sich aufzurichten und zog ihn mit sich, in den Gang hinein, hinter dessen Türen sich die einzelnen Behandlungszimmer befanden. Er auf dem Behandlungstisch ließ er wieder von ihm ab. Doch nur mit offensichtlicher Mühe konnte sich Jack aufrecht halten und fiel nicht nach hinten.
Nocona sah ihn für einen Moment an und überlegte, ob er nicht eigentlich den Raum wieder verlassen sollte als eine junge Ärztin den Raum betrat und die Tür hinter sich schloss. Nocona trat sofort zurück, bis er die kühle Wand in seinem Rücken spürte. Sie sollte sich um Jack kümmern und nicht erst auf die Idee kommen, auch ihn noch auszufragen. Für einen kurzen Moment hielt er die Luft an und beobachtete die Ärztin dabei, wie sie näher an den Behandlungstisch trat.

13.10.2019 18:34 offline » Formmail » Suchen »
Jack Pierce






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11.10.2017

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Jackson "Jack" Pierce

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38 Jahre

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Inhaber eines Boxclubs
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Caro

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Noch war es dunkel, die Straßen schwarz voller huschender Schatten. Ab und an flackerte Licht hintern Fenster auf, Leben, das pulsierte und sich damit zeigte, wie aus einer anderen Welt, völlig deplatziert in diesem Moment der Schwärze, des Schmerzes und der völligen Hilflosigkeit. Er fühlte sein Bein nicht mehr, das Blut erwärmte die vom Regen kalten Stellen. Benommen und schwer lag er in den Armen des Freundes, ließ sich ziehen. Seine Schritte schwebten über den Boden, ließen ihn tanzen auf Asphaltwolken im Takt des Ganges seines Freundes. Er wollte sich nicht erinnern an den Kampf, das Versagen, die Überraschung über den Verrat durch den alten Freund. Es war kaum zu fassen, wollte er es auch nicht wirklich und doch war es in seinen Gedanken, während er sich immer noch tragen ließ, nur ab und an dem Freund behilflich sein konnte, mit letzter Kraft.
Das verschwommene Gesicht eines Kindes, der Ruf eines Mannes, das Bellen eines Hundes, die Stadt und ihre Stimmen zogen wie ein Film an ihm vorbei, während er noch immer getragen wurde. Ein Weg ohne ersichtliches Ende, ein Weg, der für ihn nicht mehr einzustufen war. Nicht so, nicht hier, nicht heute.....nein, reiß dich zusammen.. Die Erschöpfung zog an ihm, zwang ihn in die Knie und doch stand er immer wieder auf, wehrte sich dagegen, war nicht bereit, heute hier und jetzt in diesen Straßen zu verbluten. Er schloss die Augen, vertraute Nocona blind, begrüßte die Dunkelheit, war sie sein ständiger Begleiter seit drei Jahren, war es das, was ihn durchgebracht hatte, was ihn am Leben hielt und nun war sie wieder da mit voller Wucht. Die Welt war abermals schwarz um in herum, veränderte sich auch nicht durch die Bewegung, die Lichter und die Schatten, er hielt die Dunkelheit fester, klammerte sich daran fest, um dem Schmerz zu trotzen und zu überleben. Er würde so nicht draufgehen, nicht an seinem ersten Tag in Freiheit.
Adrenalin durchfloss seinen Körper, half ihm weiter zu gehen, half ihm seinen Freund zu unterstützen. Selbst wenn es gefährlich war, wenn das Blut noch schneller floss, die Wärme immer mehr von seinem Körper Besitz nahm. Doch sie kamen an, waren endlich da, nach langer Fahrt und vielen Schritten. Er konnte seinen Zustand nicht mehr einschätzen, ließ sich schwankend im Wartebereich nieder und war versucht, die Augen abermals zu schließen. Doch er kämpfte dagegen an, hatte jetzt ohne Nocona an seiner Seite Angst vor dieser Schwärze. Er blieb aufrecht sitzen und ließ sich bereitwillig nochmals von Nocona aufhelfen, als er ihn ins Krankenzimmer brachte. Noch immer hatte er nichts gesagt, geschwiegen vor Schmerz und dem Gefühl der Ohnmacht, die sein Körper mehr und mehr zu erfassen schien. Nur schemenhaft nahm er ihn noch wahr, wie er angelehnt an die Wand dastand, wie er dagegen kämpfte sich eben dieser gleichen Dunkelheit hinzugeben. „Kümmern sie sich erst um ihn.“ Waren die ersten Worte, die er seit dem Angriff von sich gab, als eine junge Ärztin den Raum betrat. Er wusste, dass sie töricht waren, er wusste, dass er selbst schlimmer verletzt war und doch galt seine Berufung immer der Sicherheit seines besten Freundes, der ihn hierher gebracht hatte mit letzter Kraft und dem Willen, dass sie beide nicht verbluten würden. „Bitte...“ Sah er die Ärztin an und hielt sich krampfhaft aufrecht, um einen stabilen Eindruck zu vermitteln.

13.10.2019 18:34 offline » Formmail » Suchen »
Kaitlyn Hargrove






Dabei seit

14.04.2019

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Name

Kaitlyn Pierce Hargrove

Age

29 Jahre

Status

Witwe

Career

Biochemikerin

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Kaitlyn & Co.

NPC - Eingriff

Ja

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Körperlich ging es der Witwe schon etwas besser, aber tief in ihrem Inneren sah es anders aus. Richtig getrauert hatte sie nicht. Ihre Trauer hatte sie nach der Beerdigung tief in ihr begraben um sich auf das wesentliche zu konzentrieren. Kaitlyn wollte klar denken können um sich auf ihren Plan zu fokussieren. Auf einen Plan, der hätte aufgehen können, wenn sie nicht einen kurzen Moment der Trauer zugelassen hätte. Jener Moment hätte sie das Leben kosten können. Doch ihr Widersacher, viel mehr der Widersacher der Familie Pierce, hatte sie am Leben gelassen. Warum? Diese Frage ging ihr immer wieder im Kopf herum. Es ergab keinen Sinn. Wollte er sie leiden sehen? Wollte er sie quälen und erst töten, wenn Jack die Wahrheit kannte? Oder wollte er vielleicht sogar,das Jack zusah wie seine Schwester den letzten Atemzug machte? Egal was es war, sie musste ihm zuvorkommen. Sie musste ihn als erstes töten.

Doch solange Kaitlyn im Krankenhaus war und Jack sie im Auge behielt, konnte sie keine weitere Aktionen planen geschweige denn durchführen. Sie musste vorsichtig sein, denn ihr großer Bruder hatte schon immer einen extremen Beschützerinstinkt gehabt. Es stellte sich allerdings auch die Frage, ob Jack ihr alles geglaubt hatte? Es wäre zumindest gut, wenn er nur einen Teil ihrer Geschichte glauben würde. Wenn er glauben würde, dass sie ihre Geschwister besuchen wollte und per Zufall angeschossen wurde. Gut, die Story war vielleicht nicht perfekt, aber die Witwe gab schließlich vor, sich nicht an alles erinnern zu können. Selbst die Ärzte schienen ihr diese Geschichte zu glauben. Es sei ja nicht ungewöhnlich, dass sie eine retrograde Amnesie hatte.

Während Kaitlyn über ihre nächsten Schritte nachdachte, ahnt sie nicht wer sich gerade auf dem Weg zu ihrem Zimmer befand. Die Witwe hatte etwas geschlafen. In ihrem Traum sah sie ihren Mann und ihre Tochter. Alle schienen glücklich zu sein und Kaity strahlte. Es war ein perfektes Leben und dann wurde alles um sie herum rot. Sie sah die leblosen Körper ihres Mannes und ihrer Tochter am Boden liegen. Sie sah, dass ihre Hände blutverschmiert waren. Sie sah den Mann, der beide eiskalt getötet hatte. Mit diesen Bild wachte sie aus dem Schlaf auf. Es dauerte einen Moment ehe sie sich orientiert hatte und sie wieder langsamer atmen konnte. Gerade als sie sich beruhigt hatte klopfte es an ihrer Tür und Dimitrij betrat ihr Zimmer. Mit ihm hatte sie nicht gerechnet, zumal der Russe wissen sollte wie sie über das Leben von Jack und 'seiner Familie' dachte. Nach seiner Begrüßung erklärte er ihr, dass es ein einfaches Hallo war.

Dimitrij redete nicht lange um den heißen Brei und sagte ihr, dass niemand erfreut wäre ihn zu sehen. Kaitlyn seufzte. "Ich glaube kaum, dass du hier bist um deinen Job zu machen. Mich überrascht nichts, was Jack und seine Familie angeht. Oder möchtest du mir andeuten, dass ich Angst haben sollte?" Natürlich wusste die Blondine was Dimitrij gemeint hatte, schließlich wusste sie auch, was zu seinen Aufgaben gehörte innerhalb 'der Familie' und dennoch musste Kaity darauf anspielen. Zu genau wusste sie, dass der Russe ihr nichts tun würde, zumal sie ihn auch immer als nett empfunden hatte, sofern man das so sagen konnte. Vielleicht lag es auch daran, dass er immer nett zu ihr war, weil Jack ihr großer Bruder war, wer weiß. Aber wie dem auch sei, Kaity hatte keine Angst vor ihm. Im Moment konnte sie so etwas wie Angst auch nicht empfinden. Momentan gab es aber kaum etwas was sie ihre Gefühle beeinflusste oder was eine Gefühlsregung in ihr auslöste. Als der Russe dann meinte, dass die Wahrheit schmerzen könnte lächelte sie kurz auf. Wie recht er doch hatte, ohne das zu wissen. "Da hast du recht und dennoch ist das nicht sehr charmant. Du hättest ja auch sagen: du siehst recht gut dafür aus, dass du fast gestorben bist. Vom Prinzip her ist es zwar das gleiche, aber es ist etwas charmanter ausgedrückt." Für die Witwe hätte es zwar keinen großen Unterschied gemacht, aber dennoch wäre es etwas netter gewesen. Nun gut, Dimitrij war nicht unbedingt für Nettigkeiten bekannt gewesen, so hatte sie es noch im Gedächtnis gehabt. Ein Mensch ändert sich schließlich selten in ein paar Jahren und Dimitrij wird sich wohl in seinem Alter nicht mehr ändern. Die Worte, die der Russe dann von sich gab ließen die Blondine tief durchatmen. Irgendwie hätte sie es sich denken können, dass er ihr Aufpasser werden würde. "Hör zu. Ich bin groß und brauche niemanden von euch, der auf mich aufpasst. Jack wird das auch noch begreifen. Trotzdem ist es nett, dass du nach mir siehst, auch wenn es nicht nur ein einfacher Besuch ist." Ihr Verdacht verhärtete sich immer mehr, dass Jack hinter diesem Besuch steckte und er einen Aufpasser organisiert hatte. Plötzlich öffnete Dimitrij das Fenster und die kalte Luft, die ins Zimmer zog brachte sie zum frieren. Wenn die Kugel sie nicht hatte umbringen können, so würde sie jetzt wohl erfrieren. Ihre Bettdecke zog sie weiter nach oben und kuschelte sich darunter ein. Aber ihre Arme und ihr Gesicht waren der kalten Luft ausgesetzt. Doch das war noch nicht das schlimmste. Dimitrij schien das Rauchverbot im Krankenhaus nicht zu stören.

Mit Argusaugen beobachtete sie den Russen und schaute ihn mit einem bösen Blick an. Jedoch schien Dimitrij das nicht zu stören. Sicherlich hätte die Blondine was sagen können, aber sie schwieg. Bei seinen Worten zog sie eine Augenbraue in die Höhe und musterte ihren Gegenüber. Einen Moment wartete sie noch, doch es folgte nichts mehr. Keine einzige Silbe mehr. Der Russe schien nachdenklich zu sein. Doch warum? Was wollte er von ihr? Informationen über den Überfall? Informationen warum sie in Chicago war? "Wenn du mich kennst, dann solltest du wissen, dass Jack nichts aus mir quetschen kann. Er ist zwar mein Bruder, aber ich will mit euren Machenschaften nichts zutun haben. Das hat sich in all den Jahren nicht geändert.", sagte sie ihm und verschränkte ihre Arme vor ihrer Brust. Ihr Verdacht verhärtete sich immer mehr, dass Dimitrij etwas aus ihr heraus quetschen wollte. Er wollte sicherlich wissen, warum sie in diesem Gebäude war und warum man sie zusammen geschlagen und schließlich angeschossen wurde. Aber sie würde ihm nichts sagen, ebenso wenig wie sie ihrem Bruder gesagt hatte. Außerdem hatte Dimitrij kein Anrecht darauf etwas zu wissen. Er gehörte nicht zu ihrer Familie, er gehörte zu der 'Familie' von Jack. Auch wenn der Russe nett sein wollte, würde sie ihm nichts von ihrem Plan, von ihrer Vendetta, erzählen. Niemand würde das jemals erfahren, kostete es was es wolle.

Mit seinen Worten holte er sie in die Gegenwart zurück. "Was ich tue, Dimitrij? Ich weiß nicht was du von mir hören willst oder welche Informationen du aus mir raus kriegen willst... Ich wurde angeschossen, ich wurde verprügelt und bin froh das ich lebe. Ich habe keine Ahnung wer das war und warum ich das erleben musste. Vielleicht ist es ja, weil Jack und seine Familie nicht ganz legal arbeitet. Habt ihr beide darüber mal nachgedacht? Die Frage solltet ihr euch mal stellen. Du bekommst keine andere Antwort als Jack von mir bekommt, wenn er mich danach fragt." Angriff war die beste Verteidigung und von sich selbst abzulenken und das den Dreamcatcher in die Schuhe zu schieben, war gar keine schlechte Idee. Die Idee war sogar sehr gut. Es würde niemand in Frage stellen, zumindest hoffte sie das. Dimitrij schien dann aber von dem Thema ablenken zu wollen und fragte sie, wie es ihr die letzten Jahre ergangen ist. Showtime. Jetzt musste sie zeigen, wie gut sie im Lügen war. "Ein Leben ohne Angst zu führen mit Menschen, die einer legalen Arbeit nachgehen ist toll. Meine Familie... ist großartig und sie lieben mich so wie ich bin. Ich bin schon lange keine Pierce mehr. Meine kleine Prinzessin wächst und ich glaube mein Mann beschützt sie jetzt schon vor der Männerwelt. Ich habe damals die richtige Entscheidung getroffen. Auch wenn du oder Jack das nicht verstehen. Aber ich wollte nie so sein wie Jack oder ein anderer von euch. Kaum bin ich wieder hier werde ich fast umgebracht..." Mal wieder hatte die Blondine deutlich gemacht, was ihr wichtig war, auch wenn sie sich fast versprochen hatte. Zum Glück hatte sie gerade noch so die Kurve bekommen. Auch wenn es ihre Familie nicht mehr gab und sie nicht wusste, was passieren würde, wenn sie endlich ihre Rache bekommt. Doch das stand auf einem anderen Papier geschrieben. "Wie es dir so ergangen ist, muss ich nicht fragen, oder hast du dich geändert?"

11.02.2020 21:54 online » Formmail » Suchen »
 
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